So machet dem Apisticus, die Schwärmerei gar viel Verdruß...

So dichtete einst schon Wilhelm Busch. Und in der Tat möchten wir Imker gerne Bienen haben, die möglichst nicht schwärmen. Geht doch ein Schwarmverlust - meist während der Monate Mai und Juni - immer auch mit einem Verlust an Honig einher.

Trotzdem ist der Vorgang des Schwärmens ein faszinierendes Schauspiel und noch immer hat die Wissenschaft nicht sämtliche Vorgänge, die sich vor und während des Schwärmens abspielen, komplett durchleuchtet. Zudem ist das Schwärmen die natürliche Fortpflanzung des Bienenvolkes. Ein Teil des Volkes zieht mit der alten Königin aus und sucht sich eine neue Bleibe, während die junge unerfahrene Regentin mit dem Rest des Volkes im Stock bleibt und die vorhandene Wohnung und Vorräte nutzen kann.

Aber ich gebe zu, ein Bienenschwarm kann äußerst bedrohlich wirken. Schon gar nicht möchte man ihn im Garten haben, wenn gerade ein Grillfest ansteht. Bevor Sie also die Feuerwehr rufen, rufen Sie lieber einen Imker, der den Schwarm gerne fängt. Mein Imkerfreund Winfried Jaeger ist ein langjährig erfahrener Schwarmfänger und freut sich über Ihren Anruf!

 

0251 1491 6800

 

Zögern Sie nicht, denn die Bienen sollten möglichst schnell ein neues Zuhause finden.

 

Tatsächlich sind die Bienen während des Schwarmaktes übrigens sogar ziemlich friedlich, schließlich suchen sie eine neue Wohnung. Mit Stechen haben sie da wenig im Sinn.